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Aufgrund der positiven Entwicklung im Seegüterverkehr und der damit verbundenen Situation fehlender Umschlag- und Lagereinrichtungen in den Häfen – hier insbesondere Rotterdam und Amsterdam – ist das Europark-Terminal Coevorden gerade mit dem Angebot weitergehender logistischer Dienstleistungen, aber auch der Bedienung wichtiger Wirtschaftszentren innerhalb Europas in der Lage, für Speditionen und Reedereien ein attraktiver und aktiver Partner zu sein. Gleichzeitig konnten in der Vergangenheit durch die Ansiedlung industrieller Betriebe im Europark Güterströme von und nach Coevorden aus erzeugt werden, die zu einer optimalen Auslastung und zum Aufbau bestehender Verbindungen geführt haben.
Als direkte Fahrverbindung von und zum Europark bietet sich der Coevorden-Almelo-Kanal an, welcher bei Almelo an größere Fährwege nach Westen und Süden anschließt.
Für die Belieferung des Kunststoffvertriebszentrums von Nijhof-Wassink im Hafengebiet des Europarks werden Kempenaar mit 12 Containern von 40 Fuß an Bord eingesetzt. Diese fahren innerhalb von 20 h von Rotterdam nach Coevorden.
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